Kalimera Zalziki |
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Die Akropolis in Athen |
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Allgemeine Infos Griechenland
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Geographie |
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Das Festland besteht aus folgenden Regionen: Zentralgriechenland, Attika, Peloponnes (»Hand« von Griechenland), Thessalien, Epirus, Makedonien und Thrakien. Die Peloponnesische Halbinsel ist durch den Golf von Korinth vom Festland getrennt. Im Süden der Halbinsel (bei Kap Tainaro) befindet sich die tiefste Stelle des Mittelmeeres mit 5015 m. Im Norden verlaufen zahlreiche Bergketten (wie das Pindus-Gebirge) von Nord nach Süd. Zu den höchsten Bergen Griechenlands gehören u. a. der Olymp (2917 m) und der Smolikas (2637 m).
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Griechenland wird mit einigem Recht die "Wiege des Abendlandes" genannt. Auf griechischem Boden entstanden die ersten Hochkulturen Europas. Die frühesten dieser Kulturen, die kretische und die kretisch-mykenische, blieben indes noch ganz an Kreta und die Argolis auf dem Peleponnes gebunden. Die griechische Antike ist von ihnen durch die Zeit der Völkerwanderungen getrennt, mit denen eine andere Sozial- und Kulturgeschichte begann. Homers Bericht von der Zerstörung Trojas kündet auch vom Untergang der kretisch-mykenischen Kultur. Um 700 v. Chr. hatten die dorischen Stämme in Griechenland fest Fuß gefasst. Die Dorer bezeichneten das Land, in das sie eingewandert waren, als "Hellas". Wenn wir dagegen von Griechenland sprechen, so folgen wir den Römern, die Griechenland "Graecia" nannten.Wer sich heute solcher Namen bedient, denkt an eine nationale politische Einheit. Eine solche Einheit hat jedoch im antiken Griechenland niemals bestanden. Es gabe vielmehr kleine Gemeindestaaten der Stämme. die "Poleis". Die führenden Stadtstaaten in Mittelgriechenland waren Athen Theben, und Sparta. Diese bekriegten sich oft auch mit den Persern. Dennoch konnte sich in den griechischen Städten der Antike, zumal in Athen, die weltgeschichtlich einflussreichste Kultur der Alten Welt ausbilden. Alexander der Große (356-323 v. Chr.), der Griechenland seinem makedonischen Königreich angegliedert hatte, erweiterte den von Griechen beeinflussten Kulturkreis auf seinen Feldzügen bis Ägypten, Persien und Indien. Schließlich wurde die neue Weltmacht Rom zum Träger des "Hellenismus", der mit orientalischen Elementen verschmolzenen Kultur der griechischen Spätzeit. Die Römer hatten die zerstittenen hellenistischen Reiche erobert.
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Im Jahre 776 v. Chr. hielten die Hellenen, denen wir das Wort "Demokratie" verdanken, die ersten Olympischen Spiele ab. Sie betrachteten dieses Ereignis als zeitgeschichtlichen Ausgangspunkt und entwickelten von da an eine Zivilisation, die die heutige grundsätzlich beeinflusst hat. Viele der Werte, die unserer westlichen Kultur zu eigen sind, haben größtenteils ihren Ursprung in den Denkmodellen der Griechen. Hier erfährt ihr über die antiken olympischen Spiele: http://olympia.hessonline.de/ |
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Rezepte |
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Zaziki |
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Gurke schälen und grob raspeln oder in sehr kleine Stücke schneiden, abtropfen lassen. Joghurt in eine Schüssel geben und die Gurkenstückchen unterrühren. Knoblauch pressen und die Zwiebel sehr fein schneiden. Beides zum Joghurt geben. Öl, Salz und Pfeffer nach Geschmack dazugeben
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